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Theodor Reuter

Christian Theodor Reuter, kgl. Preußischer Schuldirektor

1838 Am 20.9.1838 wird Theodor Reuter in Appenrade (Nordschleswig) geboren.  

1855 Theodor will Ingenieur werden; Beginn der praktischen Lehrzeit in der Tischlerei Buntzen bei Flensburg.
1858 Fortsetzung der praktischen Lehrzeit in der Maschinenfabrik Egestorf in Hannover-Linden.
1859 Aufnahme des Maschinenbaustudiums am Polytechnikum Karlsruhe.
1862 Ingenieur in der Lokomotivfabrik Eduard Brown Wilson in London, später Oberingenieur bei Chaplin & Co.
1867 Rückkehr nach Deutschland (Kiel), ab 1.11.1867 dann Tätigkeit bei der Firma "Ringofen Hofmann" in Berlin.
1868 Übernahme der Geschäftsleitung einer Filiale von "Ringofen Hofmann" in Prag.
1874 Einrichtung von "Technischen Lehrwerkstätten für die Jugend
gebildeter Stände als Vorbereitung auf ein Studium an einer
Polytechnischen Schule". Hieraus wurde später die Ingenieurschule Komotau (Österreich).
1879

Theodor Reuter wird erster Direktor der am 01.10.1879   an Stelle der "Königlichen Provinzial-Gewerbeschule zu Iserlohn" neu eingerichteten "Königlichen Fachschule für Metall-lndustrie" in Iserlohn, die er bis 1891 leitet. Aus ihr gingen die "Staatliche Berufsfachschule" - jetzt "Theodor-Reuter-Berufskolleg Iserlohn" - und die "Private Fachschule für Technik" - heute "Berufskolleg für Technik Iserlohn" - hervor. Auch die "Fachhochschule Südwestfalen" hat ihre Wurzeln in dieser Einrichtung.

1891 Theodor Reuter gründet im Auftrag der preußischen Regierung die Maschinenbauschule (später Ingenieurschule) in Magdeburg.
1904 Pensionierung und Übersiedlung nach Seeheim (Bergstraße).
1904 Umzug nach Nierstein/Rhein.
1909

Am 26.11.1909 stirbt Theodor Reuter in Nierstein.